|
Zukunft
Insel Rheinau |
|
Grundvoraussetzungen |
|
Es wird davon ausgegangen, dass Nutzer religiöse und politische Toleranz üben, nach ethischen Grundnormen handeln und in ihrem Wirken Nachhaltigkeit anstreben. Sie betreiben ihre Geschäfte transparent und auf realistischer Grundlage. |
|
Gesamtkriterien |
Sie sind durch die Gesamtheit der Nutzer zu erfüllen |
|
Grundkriterien |
Jede Nutzung muss mindestens folgende Kriterien erfüllen: |
|
stabil, dauerhaft, berechenbar |
|||
|
finanziell gesichert |
|||
|
verträglich mit der historischen Würde des Ortes |
|||
|
verträglich hinsichtlich der denkmalpflegerischen Aspekte |
|
verträglich mit den übrigen Nutzungen |
|||
|
sozial/kulturell verträglich mit der Gemeinde und dem weiteren Umfeld |
|||
|
räumlich begrenzt auf eine angemessene Grösse |
|||
|
moderat hinsichtlich infrastruktureller Belastung |
|
qualitativ anspruchsvoll sowohl in der Tätigkeit als auch im Produkt |
|
Zusatzkriterien |
Sie sind vom einzelnen Nutzer nach Möglichkeit, jedenfalls aber von einem Mindestanteil von Nutzern zu erfüllen |
|
Es werden Arbeitsplätze geschaffen. |
|||
|
Es werden Synergien mit andern Nutzern gebildet: Leistungsbezug, Leistungsangebot, interdisziplinäre Vernetzung |
|||
|
Die Nutzung bewegt sich auf hohem kulturellen Niveau. Sie ermöglicht den wirtschaftlich/kulturellen Austausch mit der Region. Sie hat grenzüberschreitende Ausstrahlung. |
|||
|
Durch Wertschöpfung wird Steuerkraft erzeugt. |
| Diese
Nutzungskriterien wurden durch die zweite Generalversammlung der Arbeitsgemeinschaft PRO INSEL RHEINAU am 13.03.2000 in Kraft gesetzt. |
||